Klein, aber oho –
sicherer Verhütungsschutz durch die Mikropille

Die meisten Pillen sind sogenannte „Mikropillen“. Der Name kommt daher, dass diese Pillen im Gegensatz zu älteren Präparaten viel geringere Mengen an Hormonen enthalten: jeweils eine Form von Östrogen und Gestagen. Gemeinsam ist allen Mikropillen, dass sie für die Zeit der Einnahme die Fruchtbarkeit unterdrücken.

Mikropille

Dreifach hält besser – so wirkt die Mikropille

  • Die Reifung der Eizellen im Eierstock wird verhindert. So kommt es nicht zum monatlichen Eisprung. Anders als beim natürlichen Zyklus gibt es keine fruchtbaren Tage.
  • Der Schleim rund um den Gebärmutterhals bleibt während des gesamten Einnahmezyklus zäh. Die Spermien können daher nicht oder nur sehr schwer in die Gebärmutter eindringen. Im natürlichen Zyklus (ohne Pille) wird der Schleim in der Zeit rund um den Eisprung durchlässig.
  • Sollte es – obwohl dies sehr unwahrscheinlich ist – zu einer Befruchtung kommen, kann sich das befruchtete Ei nicht in der Gebärmutter einnisten. Denn die Schleimhaut in der Gebärmutter ist nicht genügend aufgebaut, um die Eizelle aufzunehmen.
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